Reise blog von Travellerspoint

Antelope Canyon

sunny 35 °C
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In Page angekommen sind wir am Morgen dann erstmal zu Dennys gefahren und haben dort gefrühstückt. Dann ging es zum Horse Shoe Bend einer Schleife im Colorado River die geformt ist wie ein Hufeisen. Dort haben wir dann erstmal Fotos gemacht. Dann ging es zum Antelope Canyon in der Navajo Nation. Dort haben wir an einer geführten Tour durch den Canyon teilgenommen. Das besondere an dem Canyon ist dass es ein Slot Canyon ist, d.h. er ist oben schmäler als unten. Leon unser Guide, hat uns sehr kompetent durch den Canyon geführt und uns gezeigt wo wir die schönsten Bilder machen können, leider war Stefans Kamera nach den ersten 3 Bildern schon leer. Aber Lukas und Papa hatten ihre Fotos ja auch dabei. Leon hat am dann nach der Tour noch Papa seine Kamera erklärt, da er dieselbe hatte. Abendessen gab es dann im Subway und dann konnten Stefan Lukas und Max den Tag am Pool ausklingen lassen, während Papa die Toadstool hoodoos besuchte.

Eingestellt von letsgowest 18:47 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Grand Canyon

sunny 30 °C
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Stefan & Max

Heute hies es wieder um 6:00 Uhr aufstehen, zumindest für Lukas, Papa und Stefan. Stefan hat die beiden um halb sieben zum Startpunkt ihrer Grand Canyon Tour gefahren. Dann gab es für Stefan und Max nochmal Frühstück und schon ging es für die beiden los nach Seligman, wo Stefan seine Kamera liegen gelassen hat. Dort haben sie sich ein wunderbares zweites Frühstück aus scrambled Eggs und Hash Browns gegönnt. Die Kamera haben sie auch wieder bekommen und dann ging es schon wieder zurück nach Tusayan. Dort angekommen erstmal im Imax einen Film über den Grand Canyon angeschaut. Da es erst kurz nach 14:00 Uhr war haben sie noch mal den Rand des Canyons nach den schönsten Foto Spots abgefahren und haben fotografiert was das Zeug hielt. Um 15:30 haben sie sich dann auf den Weg gemacht um Papa und Lukas vom Kobe Point, dem Endpunkt ihrer Tour abzuholen. Dort angekommen waren die beiden anderen auch ziemlich frühzeitig um kurz nach 16 Uhr dort, so dass wir gemeinsam Richtung Page weiterfahren konnten. Abends gab es gemeinsames Essen im China Restaurant in Page, war sehr lustig, da niemand so richtig wusst was was ist. War jedoch sehr reichhaltig, und hat auch gut geschmeckt.

Papa & Lukas

Grand Canyon

Heute stand die zweite große Wanderung unserer USA-Reise an. Da sich Stefan für den Half Dome opfern musste, war es nun die Aufgabe von Lukas, Papa zu begleiten. Am Vorabend hatten wir schon die Schilder gesehen, die eindringlich davor warnten, sich den Abstieg zum Colorado River und den Wiederaufstieg zum Canyonrand an einem Tag vorzunehmen. Daher hatten wir den Start etwas vorverlegt und waren schon um 6:30 Uhr am Einstiegspunkt zum South Kaibab Trail.

Es war schon hell und einige andere Wanderer begannen mit uns den Abstieg zum 1.450 m tiefer gelegenen Colorado River. Wir kamen flott voran und erreichten nach ca. 3 Stunden die Talsohle. Die meiste Zeit wanderten wir in der prallen Sonne, die trotz des frühen Morgens bereits unbarmherzig auf uns niederbrannte. Auf dem Weg begegneten wir auch zwei Cowboys, die mehrere Mulis den Weg hinauf führten.
Eigentlich hatten wir uns den Colorado wie einen europäischen Gebirgsfluss vorgestellt. Tatsächlich war er aber nicht klar und sprudelnd, sondern eine braune Brühe. Es hatte offenbar am Oberlauf des Flusses viel geregnet, so dass er viel Sand und Erde mit sich führte. Außer uns war praktisch niemand mehr auf dem Trail unterwegs, weil die meisten Wanderer nur in den Canyon absteigen, um dann in der Phantom Ranch, die etwas nördlich der Talsohle liegt, zu übernachten.

Wir überschritten den Fluss über die Black Bridge und rasteten am River Rest House, wo auch der Bright Angel Creek in den Colorado mündet. Dort erfrischten wir uns. Nach einer halben Stunde gingen wir über die Silver Bridge wieder auf die Südseite des Canyons. Dort führt der Bright Angel Trail wieder hoch zum South Rim. Dieser Trail ist zwar etwas länger als der South Kaibab Trail, dafür aber weniger steil und es gibt dort Wasserstellen - der entscheidende Gesichtspunkt für den Wiederaufstieg.

Zunächst ging es einige Zeit am Colorado entlang, dann bog der Trail nach Süden ab und wurde steiler. Mehrmals konnten wir uns an einem Bach mit Wasser benetzen, denn es war wirklich sehr heiß und anstrengend. Es dauerte einige Stunden, bis wir die so genannten Indian Gardens erreichten. Wir hatten uns erhofft, dort vielleicht ein Cola oder ein Eis kaufen zu können. Leider gibt es dort aber nur Toiletten und einen Campground (ohne Bewirtschaftung). Aber immerhin gab es wieder Trinkwasser. Unsere Getränkevorräte (Lukas 5 Liter, Papa 3) hätten niemals für den Aufstieg ausgereicht. Aber es war ja einkalkuliert, dass wir auf dem Trail ab Indian Gardens Wasser aufnehmen konnten. Wer dagegen den Bright Angels Trail absteigt und den South Kaibab aufsteigt (kein Wasser!), macht einen entscheidenden Fehler, der - wenn es ganz dumm läuft - lebensgefährlich sein kann.

Nach den Indian Gardens zog sich der Aufstieg bei ca. 38 - 41 Grad Celsius doch sehr in die Länge. Aber der Trail wurde von immer mehr Touristen bevölkert, die entweder im Canyon übernachtet hatten und jetzt beim Aufstieg waren oder die vom südlichen Canyonrand ein Stück nach unten gewandert waren. Wir machten nur kurze Pausen und kamen weiter zügig voran, so dass wir bereits um kurz vor 16 Uhr wieder den South Rim, von dem wir gestartet waren, erreichten. Dort konnten wir sofort Kontakt zu Stefan und Lukas aufnehmen, die nicht weit entfernt mit dem Auto warteten.

Wer körperlich fit ist und bei hohen Temperaturen ca. 10 Stunden - davon die meiste Zeit bergauf - laufen kann, ist für eine Grand Canyon-Durchschreitung an einem Tag gerüstet. Dennoch sind die Warnungen des National Park Service berechtigt. Der Durchschnittstourist (und erst recht der Durchschnittsamerikaner) sollten die Finger von dieser Tour lassen.

Fazit: sehr anstrengend und sehr beeindruckend! Wir waren jedenfalls am Ende stolz auf unsere Leistung. Wir hatten eine Rückkehr um ca. 17 Uhr „berechnet“, was ohnehin ehrgeizig war. Dass wir es bis 16 Uhr geschafft haben und zu keinem Zeitpunkt überfordert waren, ist bemerkenswert. Lukas did a great job! (RB)

Eingestellt von letsgowest 22:55 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Route 66

sunny 38 °C
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Heute sind wir von Las Vegas los Richtung Grand Canyon gefahren. Auf dem Weg sind wir an Lake Meade vorbeigefahren auch den Hoover Damm haben wir links liegen gelassen. Dann gings weiter auf der historischen Route 66 Richtung Osten. Dort haben wir schöne Fotos von einem General Store machen können. Lukas ist auch mal ne Runde mit dem Hummer gefahren, Stefan und Max waren dabei, Papa hat von außen Fotos gemacht. Lunch gab es in einem Deutsch/Amerikanischen Diner in dem wir die besten Burger an der Route 66 gegessen haben. In dem Laden hat Stefan dann auch seine Kamera vergessen. Daher gibt es auch heute keine neuen Bilder. Stefan und Max fahren morgen zurück um die Kamera zu holen und Papa und Lukas machen ihre Tour durch den Grand Canyon. Wird also ein spannender Tag morgen.

Eingestellt von letsgowest 21:34 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Las Vegas

sunny 40 °C
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Langsam steigt die Temperatur in unserem Zimmer an und wir wachen auf. Es ist bereits 8:45 ...wir haben verschlafen. Frühstück geht nur bis 9:00. Mist. Egal vormittags steht Skydiving auf dem Programm. Erstmal natürlich Indoor. Also schnell fertigmachen und ab zum Las Vegas Skydiving Center. Dort begrüßt uns schon Tony unser Coach. Nach einer kurzen Einführung per Video und der Erklärung der Handzeichen, müssen wir unterschreiben dass wir sie im Falle eines Unfalls nicht verklagen. Nach dem bürokratischen Teil geht es ab zum Ankleiden. Wir bekommen alle weite Skydiving Anzüge und Brillen und Helme verpasst. Dann gehts ab in den Windkanal. Und schon fliegen wir durch die Lüfte. Unter der Anleitung von Tony fliegen wir kreuz und quer durch die Lüfte, so ein Windkanal hat schon einen ordentlichen Zug drauf, aber es macht riesen Spass. Natürlich haben wir unsere Kunststückchen auch auf DVD festhalten lassen. Sieht gar nicht mal so schlecht aus =D.
Nach dem Skydiving sind Stefan und Max zum Barbershop gegangen und haben sich eine anständige Frisur verpassen lassen. Wir hatten Glück denn unser Barber wollte schon fast nach Hause gehen, aber für uns hat er nochmal seine Schere ausgepackt und uns einen Crew Cut verpasst. Währenddessen haben Lukas und Papa sich bei Walgreens um den Einkauf gekümmert. Lukas brauchte noch eine Sonnenbrille für die Tour in den Grand Canyon und die übliche Verpflegung stand auch auf dem Einkaufszettel.
Dann hieß es Mittagessen nachholen. Beim Burgerking gab es einen Cheeseburger with Bacon und Pommes. Das sollte erstmal vorhalten.
Gleich um die Ecke war der Stratosphere Tower. Von diesem 108. Stockwerke hohen Turm kann man sich an einem Seil hinab stürzen. Das nennt sich dann der Stratosphere Jump. Das sieht sowohl von oben als auch von unten sehr beeindruckend aus. Wir haben uns stattdessen lieber die Aussicht von dort angeschaut. Max und Lukas sind zusammen das Fahrgeschäft Insanity gefahren. Dabei schwebt man auf höhe des 108. Stocks über den Rand der Plattform hinaus und dreht sich schnell im Kreis, wobei die Sitze immer schräger gestellt werden, so dass man nach unten schauen muss.
Papa und Max sind danach noch Big Shot gefahren was so etwa ein Freefall-Tower auf der Spitze des Turms ist. Von dort hat man eine hervorragende Sicht auf die ganze Stadt. Beim anschliesenden Gang durchs Casino wurden wir aufgefordert weiter zu gehen, da Max noch nicht über 21 ist. Dann ging es ab ins Hotel wo uns schon der kühlende Pool erwartete. Stefan und Papa haben sich dann auch noch um die Wäsche gekümmert, hat auch alles gut geklappt. Papa hat per Telefon versucht eine Pizza zu bestellen, hat auch alles geklappt, war jedoch ein schwieriges Unterfangen. Zum Abendessen gab es dann eine 30" Pizza, die wirklich ein riesen Ding, die reicht noch bis morgen früh.

Eingestellt von letsgowest 22:17 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

Mojave Desert

nach Las Vegas

sunny 34 °C
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Nach einem amerikanischen Frühstück mit Eggs, Hash Browns, Beans, Toast sind wir Richtung Mojave Desert losgezogen.
Die fahrt durch die Wüste ging sehr zügig voran, das lag vorallem daran dass die Straßen sehr gerade und ziemlich leer waren. In der Mojave Wüste haben wir uns die Kelso Dünen angeschaut. Der Sand dort ist sehr weich und die Hitze um die Mittagszeit war fast unerträglich. Max meinte sogar es war so heis, das als er mal zum pinklen hinterm Busch verschwunden ist, dass das was hätte auf den Boden fallen sollen dort nicht angekommen ist da es verdunstete. Wir konnten in der Wüste auch einen Sandschwimmer fotografieren. Der sieht aus wie eine kleine Eidechse.
Danach waren wir noch im Mojave Museum und haben uns einen Milchshake gegönnt. Dann ging es direkt nach Las Vegas. Dort schauten wir uns die großen Hotels und Casinos an. In unserem Hotel haben wir einen kleinen Pool und ein Spa das am Abend sehr erfrischend war. Bei ca 45 °C in der Sonne war eine Abkühlung auch von nöten.

Eingestellt von letsgowest 22:37 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika Kommentare (0)

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