Reise blog von Travellerspoint

Zion National Park

Hike to Angelslanding

sunny 38 °C

Frühs haben wir im Wildcat Willis einen leckern Toast-Bacon-Egg-Salad-Sandwich mit extra Früchten gegessen.
Gestärt von dieser Mahlzeit sind Max, Papa und ich (Lukas) in den Zion National Park mit dem örtlichen Shuttlebus gefahren. Dort angekommen brachen wir, laut Papa, zu einer ganz einfachen Wanderung auf, nur 4 Stunden. Ziel unserer Wanderung war Angelslanding. Warnschilde und die Shuttlefahrer erzählten uns nichts von einem simplen Aufstieg. Vielmehr hieß es das Angelslanding den Namen daher hat, weil nur Engel den Berg erklimmen können, aufgrund von sehr vielen schmalen Pfaden mit beidseitigen Abgrund und einem steilen Grad mit rutschigen Passagen. Weshalb auch weitere Schilde von bereits 6 Abstürzen 'erzählten' und von einem Aufstieg von Kindern und nicht schwindelfreien Personen abriet.
Verschreckt von diesen Nachrichten machten wir drei uns trotzdem auf dieses gefährliche Abenteuer auf. Der Anfang des Aufstiegs war sehr human, steil, aber nicht unsicher. Teilweise ist er sogar im Schatten verlaufen, was bei dieser Hitze hier schon einiges ausmacht. Allmählich wurde es immer steiler, der Pfad schmäler und der Abgrund kam von beiden Seiten näher. Mit Hilfe von Aluminumketten, welche im Berg als Sicherungen befestigt waren, haben wir es schließlich geschafft alle Hindernisse zu überwältigen, wo jeder Schritt über Tot und Leben entscheiden konnte. Auf der Spitze des Berges, am Angelslanding, angekommen wurden wir dann mit einer einzigartigen Aussicht, super Fotos und leckeren Trail-Snacks belohnt. Der Abstieg war dann kein Problem mehr für uns, wir hatten schließlich geübt, kannten das Terrain und hatten ein Ziel vor Augen: "Möglichst schnell runter vom Berg und Essen!".
Mit dem Shuttlebus an unserem Hotel angekommen trafen wir wieder auf Stefan, der während unserer Wanderung nach Page fuhr um sich seinen Rucksack zurückzuholen, den er dort geschickterweiße zwischengelagert hatte. Auch Stefan hatte mindestens zwei Löcher im Bauch und so machten wir uns auf zum Flying Monkey, einem amerikanischen Diner gleich um die Ecke. Dort verschlagen wir ein paar rießen Burger und Pizzas.
Abends waren wir dann noch schnell ein bisschen Volleyball spielen und im Pool.
Und jetzt kann ich gerade noch den Artikel schreiben und dann fallen wir alle schnell ins Bett und schlafen ein, denn morgen gehts ja schließlich weiter!

Eingestellt von letsgowest 22:06 Archiviert in Vereinigte Staaten von Amerika

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